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 Jahr 2018

 

 

Mai 2018 bis März 2019

Ein langer Zeitabschnitt. Der Garten erfuhr intensive Pflege, weshalb für die homepage auch nicht viel Zeit übrig war. Meine Gesundheit ließ ein wenig zu wünschen übrig, so dass ich mich entschlossen habe,  mir Hilfe für den Garten zu holen. Das hat sich am vielen Stellen bemerkbar gemacht.

Z. B. im Gemüsegarten - hier wurde ganz regelmäßig das Unkraut gezupft (das Bild entstand im Frühjahr):

 

 

Endlich habe ich zwei bildhübshe Rharbarbertöpfe!

 

   

 

 

 

Im Sommer wude auch die Drainage unten am Beet am Hang (oberhalb des Teiches gelegt und der Weg mit Schotter belegt. Nun behält man auch im Frühjahr, wenn die Nässe m größten ist, trockene Füsse.

Im Januar habe ich ein neues Mäuerchen gebaut, dass der (nun roten) Gartenbank eine Schutz im Rücken bietet (Feng Shui!)

 

Der wunderbare Sommer erlaubte sogar, die warmen Abende beim Schein des Schmelzfeuers auf dem Balkon zu verbringen

 

 

Im Frühjahr hatte ich einige Wildbeerenbüsche gepflanzt (2 Aroniabeeren und 2 Kornelkirchen) und konnte michim Herbst über die ersten Aroniabeere freuen.

Auch der Präriebeet-Teil im unteren Staudenbeet macht Fortschritte:

 

   

 

 

 

Und hier noch ein paar Eindrücke vom Sommer und vom Winter:

       

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

Januar 2019

 

 

September 2017 bis Mai 2018

Nicht immer läuft alles nach Plan. Daher gibt erst jetzt, am 21.05.2018, wieder einen aktuellen Bericht. Im Herbst 2017 habe ich den unteren Bereich des "Problem-Hanges", d.h. des Hanges oberhalb vom Teich, in Angriff genommen. Dazu habe ich schweres Gerät gebraucht. Ein kleiner Bagger samt Fachmann war vonnöten, um das nicht mehr beherrschbare Gras zwischen Hang und Teich zu beseitigen. Zu meiner Überraschung hatte sich die Erde an der einen Teichseite im Lauf der Jahre so gesenkt, dass der ganze Teichrand nun auf gleicher Höhe liegt. Es ist ein relativ breiter Weg entstanden, den ich mit einer Unkrautfolie und Häckselgut belegt habe. Das sieht richtig gut aus. Ich hoffe, dass nun nicht mehr so viel Queckengras von unten in den Hang hinein wuchert. Im Frühjahr hat sichallerdings  leider gezeigt, dass der Untergrund durch das Wasser des Winters so aufgeweicht wurde, dass ich wohl doch noch eine Drainage werde legen müssen. Aber das hat Zeit, bis der übrige Garten fertig für den Sommer ist.

Im Herbst begannen die üblichen Vorbereitungsarbeiten für den Winter, für die ich sonst immer bis Anfang Dezember Zeit hatte. Aber in 2017 habe ich Ende Oktober gerade noch das Laub auf de Beete bekommen. Am nächsten Tag fiel, in den ersten Novembertagen, der erste Schnee und ging bis Anfang Januar nicht mehr weg.

Anfang Januar kamen ein paar sehr warme, fast schon frühlingshafte Tage. Ich habe aus den Steinen, die beim Einsatz des Baggers zum Vorschein kamen, ein Mäuerchen gebaut, das der Bank im Rücken einen Sicht-und Windschutz gibt. Diese Ecke hat wunderschöne Abendsonne und ich freue mich auf ein paar ruhige Minuten dort mit Blick auf den Teich. 

Dann kam der Schnee wieder und blieb bis Anfang März. Schlagartig wurde es dann warm und der April brachte Temperaturen, wie wir sie in den 18 Jahren, die wir in diesem Haus wohnen, noch nicht erlebt haben. Die Natur ist regelrecht explodiert. Die Bäume blühen heftig und der Blütenstaub breitet sich überall im Haus aus.

Jetzt, Ende Mai, blühen die Pfingstrosen und die Iris so schön wie noch nie. Alles ist kräftig grün wie im Sommer. Die Gemüsebeete sind angelegt, das Gras muss bereits zum 2. Mal gemäht werden und der Balkon ist eingerichtet. Nur der Springbrunnen muss noch in Betrieb genommen werden. 

Außerdem warte ich noch auf den Wachstumsstart der Hortensien, die diesen Winter auf dem Balkon verbringen mussten. Sie passten einfach nicht mehr ins Gewächshaus. Zwar waren sie vorbildlich eingepackt, aber ob sie die Temperaturen unter -15 Grad und die lange Frostperiode ohne Gießen überstanden haben, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. 

Da die Zeit noch nicht zum Fotografieren gereicht hat, folgen die Fotos später.